Telefon: 09123-9990069 | info@glueckserei.de

Lipka's Bühne, die Glückserei in Lauf!

Am 22. Februar 2014 eröffnet die Kabarettpreisträgerin Andrea Lipka zusammen mit Ralph M. Friedewald im ehemaligen "HEKA"-Kaufhaus unter dem Namen "Glückserei" eine neue Bühne - die Glückserei.

Seitdem spielt Andrea Lipka in ihrer Glückserei in Lauf Theater und Kabarett vom feinsten. Aktuell ist sie in zehn verschiedenen Programmen auf der Bühne zu sehen. Die meisten davon sind Eigenproduktionen. Damit nicht genug – sie ergänzt ihr Angebot mit literarischem Frühstück unterschiedlichster Art und freut sich auf Gast-Künstler aus nah und fern.

„Reihenbestuhlung, Vorstellung aus, Licht an, heimgehen“ – nein, das ist hier nicht angesagt. GESELLIGKEIT wird groß geschrieben. Gemeinsam – ob zu viert oder als größere Gruppe – am Tisch sitzen, 

die Atmosphäre und den Service genießen und der Abend wird zu einem rundum Theater-Wohlfühl-Erlebnis.

„Das Schweigen der Männer“, „Lach doch was du willst!“, „Mut zur Lücke“ oder der langjährige Dauerbrenner „Tücken des Alltags“ bringen Sie dazu, herzhaft zu lachen und vielleicht auch den einen oder anderen Wiedererkennungseffekt.

Mit immer neuen Eigenproduktionen neben den Dauerbrennern und wunderbaren Gast-Künstlern bleibt das Programm der Glückserei abwechslungsreich und immer wieder überraschend. „Wer lacht – lebt!“

Lachen Sie mit…

Zu unserer Geschichte:

Seit 1998 bieten wir Kultur und Theater im Nürnberger Land.  

Erstmals öffneten Andrea Lipka und Ralph M. Friedewald den Vorhang im November 1998 in der Simmelsdorfer Mühle:

1998-2010  Simmelsdorfer Mühle

2009-2014 Tausendschön in Schnaittach

Seit 22. Februar 2014 Glückserei Lauf

Theaterleiterin und Kabarettpreisträgerin Andrea Lipka bietet mit jährlich über 100 Veranstaltungen in der Glückserei ein umfangreiches Kulturprogramm. Mit durchschnittlich zwei Eigenproduktionen im Jahr – viele davon Uraufführungen – sind wir nicht nur ein Gastspielort, sondern im wahrsten Sinne des Wortes Kulturschaffende.

 

 


Die Regierung von Mittelfranken hat diese Kulturarbeit bewertet und, bezogen auf staatlich-kommunale Theater, als gleichwertig anerkannt. Diesen Standard zu halten, erfordert viel persönlichen Einsatz, Kraft und Idealismus.

Wer den Theaterbetrieb kennt, weiß, dass mit Gebäudekosten, Bühnenausstattung, Verwaltung und natürlich dem Spielbetrieb mit den Künstlern selbst, GEMA und KSK, die Kosten meist höher sind, als die Einnahmen. Daher freuen wir uns über jede Unterstützung, damit wir weiterhin die Kulturlandschaft im Nürnberger Land bereichern können.